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Der Heilende Garten

Der etwa achthundertquadratmeter große Garten ist von allen Seiten, – im Osten von einer Hainbuchen-, im Süden von einer Benjes-, im Westen von einer Efeu-Thujahecke und im Norden von einer alten schützenden Ziegelsteinmauer umgeben.

Duftrosen, Stauden und Frühjahrsblüher flankieren hundert verschiedene heimische Heilpflanzen. Buchshecken und-büsche geben dem Garten auch im Winter eine ruhige sichtbare Struktur.

Der von meinen Enkelkindern benannte „Geheimgang“ führt über einen laubenartig bewachsenen Erdwall, der die Verkehrsgeräusche der Lindenstraße im Süden dämmt. Im Frühsommer fällt der Blütenduft der hohen Linden in meinen Garten und verbindet sich mit dem Flieder- und Ebereschenduft zu einem betörenden natürlichen Parfum.

Vier dreißigjährige Bäume, eine Eiche, ein Ahorn, eine Eberesche und eine dominierende Trauerweide vermitteln durch ihre Höhe den Eindruck eines sakralen Raumes. Gartenschilder, beschriftet mit Lebensweisheiten, unterstreichen die Verbindung von Natur und Spiritualität.

Ich wünsche mir, dass der Besucher, der den Heilenden Garten durch ein schmiedeeisernes Tor betritt, sich nicht nur über die große Kraft von Heilpflanzen informieren kann, sondern auch einen Ort vorfindet, der ihm tiefen inneren Frieden und Kraft für seine zukünftigen Lebensschritte geben kann.

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